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Veröffentlicht: Januar 25, 2011 in Uncategorized

Also zu den beiden letzten Stunden kann ich sagen, dass sie am ehesten dem entsprachen, was ich vor Kursbeginn bei der Überschrift Medienkompetez erwartet habe.

Dass dazu einige Grundlagen in den vorherigen Stunden geschaffen werden mussten, ist allerdings klar.
Besonders nach der heutigen Stunde habe ich noch einmal überdacht, ob ich nciht zu leichtsinnig im Internet umherwandere und ob ich mich tatsächlich mit den Medien auskenne, welche ich im Internet nutze.
Die Reportage von plusminus über Marionsküche kannte ich vorher nicht und es hat mich abgeschreckt wie hinterhältig und skrupellos einige Leute ihre Mitmnschen ausbeuten. Als ich dann zu Hause ankam, hab ich auch erst einmal alle meine verwendeten Fotos auf copyright überprüft und nachgesehen, dass mir da nich son hans-otto ne Klage von Zigtausen auf den Hals drückt.

In diesem Sinne brachten mir die letzten Sitzungen insofern viel, als dass ich nun zumindest eine Liste von brauchbaren Internetseiten habe, welche mir bei Problemen helfen könnten von denen ich jetzt allerdings noch nichts ahne.
Ob ich mir in Zukunft die AGBs oder andere Nutzungsrechte durchlese vage ich einmal zu bezweifeln, aber ich wüsste zumindest was ich tun müsste wenn ich es denn wollte, wo ich nachschauen könnte und wo mir geholfen werden könnte.
Hinsichtlich einer Definition ist Medienkompetenz für mich daher nicht „das Auswendigwissen“ aller Seiten, Netzwerke, ihrer Rechte etc. sondern viel eher das bereits aus dem Bibliografieren und Hausarbeitschreiben bekannte „gewusst wo“ und so dem Verzweifeln vorzubeugen.
Kompetent ist wer Lösungsansätze hat oder zumindest den Weg dahin weiß.

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Planspiel TravelConnect

Veröffentlicht: Januar 17, 2011 in Uncategorized

Die letzte Stunde bestand hauptsächlich daraus, dass wir innerhalb eines Planspiels die Vor- und Nachteile eines Urlaubsnetzwerks diskutiert haben.
Dazu wurden 3 Gruppen gebildet, welche unterschiedliche Aufgaben hatten. Die erste Gruppe setzte sich aus Vertretern der Öffentlichkeit zusammen wie z.b. Lehrer, Schüler, Manager, Politiker etc. – Personen, welche Grundsätzlich Nutzen von sozialen Netzwerken haben. Die zweite Gruppe waren Kritiker dieses Systems. Die dritte Gruppe war als Vertreter des NEtzwerks TravelConnect eingeteilt.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Idee eines Reisenetzwerks jedoch nicht alle Gruppen ansprechen konnte und die Vorteile gegenüber üblichen Informations- und Austauschprogrammen zu verschiedenen Ländern seitens der Kritiker-Gruppe gut ausgespielt wurden. Die Vertreter des Netzwerks hatten meist nur die üblichen Versprechen und konnten lediglich bereits bekannte Austauschplattformen wie gemeinsame Fotoalben, Diskussionforen nennen.
Für meine Figur, einen lokalen Politiker, muss ich sagen, dass die Plattform keinerlei Anreiz bot um sich positiv in das Gespräch zu integrieren. Insgesamt konnte ich zu keinem Zeitpunkt nicht richtig einsteigen, da die Ziele und Fragen der Figur nicht auf ein Urlaubsportal ausgerichtet waren. Auch glaube ich, dass ein solches Medium nicht politisch genutzt werden kann und daher irrelevant für ein Steigerung der lokalen Bekanntheit ist. Da es sich um international agierendes Netzwerk handeln sollte, wäre der Raum für lokale Angelegenheiten (Politik) nicht gegeben gewesen.
Dennoch muss ich sagen, dass das Planspiel interessant war. Vielleicht hätten die vermeintlichen Interessentengruppen im Vorhinein wissen sollen um was für ein Portal es sich handelt um daraufhin die Figuren auf die Fragen zuzuschneiden.

Von Höhlenmalerei zum Interface Design

Veröffentlicht: November 21, 2010 in Uncategorized

In der vierten Sitzung haben wir uns hauptsächlich mit der Geschichte der Medien auseinandergesetzt. Die erste Erkenntnis war dabei, dass die Menge an Erfindungen seit den letzten 200 – 300 Jahren exponentiell ansteigt. Während die grundlegenden Errungenschaften auch aus früherer Zeit stammen, so sind die neueren und neuesten Erfindungen in erster Linie von einem internationalen Charakter geprägt. Begonnen hat die Geschichte der Medien mit Werkzeugen und Vermittlungstechniken, welche darauf abzielten sich mit der direkten Umwelt zu verständigen und essentielle Informationen auszutauschen. Im Laufe der Zeit wurden dann vermehrt abstrakte Begrifflichkeiten und transzendentale Werte durch Medien vermittelt – in einem darstellenden Sinn. Dazu kamen die Internationalität und Allgemeingültigkeit (übereinstimmende Nutzung von Zahlen als Telefonnummern – was ja zb. auch über buchstaben hätte geregelt werden können, oder die Angabe des „www“ für Internetseiten) von medialer Verarbeitung. Hinsichtlich der Floskel „Geld regiert die Welt“ muss auch die finanzorientierte Seite der Medien erwähnt werden. Wonach Verlagen, Autoren, Moderatoren etc. auch immer abhängig von Quoten, Auflagen und Umsatzsteigerung sind.

 

Die Schlussviertelstunde haben wir mit unterschiedlichen Texten verbracht und diese begonnen zu lesen. Der Text „Das ABC der Medien“ von Norbert Bolz fasst nochmals in einer „Ultrakurzgeschichte“ der Medien die Entwicklung von Verständigungsmechanismen zusammen. Bei dieser Vorstellung wird die These vertreten, dass sich die Medien in einem steten Wandel befinden. In Kurzform ist die Kernaussage des Textes, dass sich die Geschichte der Medien zunächst von Oralität zu Literalität bis zur Digitalität darstellen lässt. Dabei ist die Bedeutung einzelner Medien oder eines Mediums nur durch die Interaktion mit anderen Medien zu verstehen.

 

….näheres folgt….

Missverständnisse

Veröffentlicht: November 15, 2010 in Uncategorized

In der letzten Stunde haben wir zunächst versucht anhand optischer Täuschungen und verschiedener Sinneswahrnehmungen eine Brücke zur Kommunikation zu schlagen. Dass auch in der Weitergabe von Informationen Fehler und somit Missverständnisse auftreten, war dabei weniger neue Erkentniss als eine akzeptierte Gültigkeit. Desweiteren haben wir Wortdifferenzierungen vorgenommen und den Ablauf von Informationen anhand von Begriffswahrnehmungen analysiert. Die verschiedenartigen Interpretationen von Begriffen aufgrund ausdifferenzierter Vorkenntnisse, religiöser oder kultureller Unterschiede oder den tagtäglichen Umständen ist dabei als Umstand von sprachlicher, schriftlicher und bildlicher Kommunikation ausgemacht worden. Zusammenfassend haben wir die Wahrnehmung als Prozess innerhalb einer Kommunikationskette sowie ihre besondere Problematik veranschaulicht.

Der Lernerfolg, den es hier ja zu dokumentieren gilt, lag für mich weniger in der Feststellung der einzelnen Tatsachen als in der Wachrufung Ebendieser. Ob der Lernerfolg von Dauer sein wird, kann sich daher nur zeigen wenn diese Wachrufung von Dauer sein wird und sich bei der Arbeit mit Medien oder anderen Menschen plötzlich ins Bewusstsein ruft. Eine andere Art des Lernerfolgs wäre die bewusste Arbeit mit diesen hervorrufbaren Missverständnissen und ihre Nutzung im Alltag – sei es in Zeitungsartikeln oder im direkten Gespräch.

Zuletzt haben wir noch das Buch Wumbabas Vermächtnis (bzw. eins aus der Trilogie) vorgestellt bekommen. Wie der Autor darin bereits eingangs erwähnt, ist es das Ziel des Buchs  Missverständnisse kommentarlos darzustellen und sie als Faktum oben genannter Unterschieder in einen komischen Zusammenhang zu bringen. Meines Erachtens gelingt dem Autor damit ein durchaus humorvolles Buch, doch kann in diesen Kurzgeschichten nicht die Bedeutung, die Hintergründe, der Austausch oder die Vermeidung von Missverständnissen aufgezeigt werden.

hier noch der Link zu einem Artikel über die englische Studie, welche sich mit der Reihenfolge der Buchstaben in Wörtern beschäftigt.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15701/1.html

Aufgaben und Möglichkeiten von Medien

Veröffentlicht: November 8, 2010 in Uncategorized

Da mir in den vergangenen Tagen und Wochen das Internet nur über Umwege zugänglich war, konnte ich mich bis heute noch nicht mit der eigenen Seite und den Artikeln beschäftigen – ob und wo der Artikel erscheint bleibt mir daher ebenfalls ein Rätsel. Auch das bloggen im Allgemeinen ist mir neu und stellt vondaher wohl den größten Lernerfolg dar. Nicht zuletzt da tiefere Einsichten ins „bloggen“ für spätere journalistische Tätigkeiten von Bedeutung sein könnten. Insofern sehe ich die Hausaufgaben bislang als ersten Schritt in eine lange und steile „Bloggerkarriere“.

Zur letzten Seminarstunde…Zweierlei Feststellungen sind mir dabei noch besonders in Erinnerung. Zum einen haben wir die Medien auf ihre Aufgaben (sollen), Tätigkeiten (machen) und Einflussmöglichkeiten (können) hin überprüft. In einem Brainstorming haben wir Karten dabei Karten mit unterschiedlichen Verben aufgeschrieben. Die erste und wohl auch größte Erkenntnis war die Tatsache, dass sich die meisten und auch wichtigsten Beschreibungen – informieren, verbinden, unterhalten – überschnitten. Wie weit dies wirklich der Fall ist, wird wohl jedem einzelnen selbst überlassen sein einzuordnen. Meines Erachtens ist die Dartstellung des Einfluss´ von Medien und Journalismus ohnehin nicht in einer Gruppenarbeit zu lösen, da der Kontakt und die Auswirkungen viel zu subjektiv sind.

Für eine Überblicksdarstellung war die Stunde jedoch perfekt, da sie einen Rahmen geben konnte, welcher in den nächsten Stunden eingehalten werden kann. Sollte dies nicht der Fall sein – um so erfreulicher, da man sieht dass mitgedacht und Reflexion zu vergangenen Stunden vorgenommen wird. Zuletzt noch einen Kritikpunkt, welcher mir bereits zu Beginn der Aufgabe kam. Wenn ich die Aufgabe nicht falsch verstanden habe, haben wir das „Sollen“, „Machen“ und „Können“ der – Medien – besprochen. Allerdings finde ich, dass die verschiedenen Arten von Medien meilenweite Unterschiede in genau diesen drei Kategorien aufweisen. So wenig wie eine Tageszeitung oder die Tagesthemen unterhalten -im Sinne von entertainen – oder verbinden können, so wenig kann das Radio bspw. bewegte Bilder – und damit authentische Darstellungen von Informationen – wiedergeben. Das hätte man vielleicht zunächst einteilen müssen – aber nunja – meine Meinung halt.

Die Stunde ging daraufhin mit einer Definition von Kommunikation und dem Kommunikationsmodell von Watzlawick weiter. Da fällt es mir schwierig zu sagen, was ich genau gelernt haben könnte. In der Oberstufe haben wir über 1 Jahr das Modell durchgekaut und die einzelnen Schritte sind mir daher bekannt – zumal man mit gesunden Menschenverstand die ganze Sache auch ohne theoretisches Hintergrundwissen ähnlich beschreiben würde. Viel eher finde ich, dass der zweite Teil daher eine gute Auffrischung war und banale jedoch wichtige Einzelheiten damit wieder ins Gedächtnis gerufen wurden.

Wenn ich den Artikel jetzt noch falsch abschicke, verzweifel ich im übrigen…